Variablenzuweisung und modulo-Funktion



Bei dem Einsatz von Mikrocontrollern für Steuerungs- und Regelungsaufgaben geht es letztendlich um das Einlesen von Werten, das Berechnen von Werten und um die anschließende Ausgabe der neu berechneten Werte.

Wichtig ist hierbei, dass man die Werte, die entstehen, speichern kann. Heute geht es darum, wie man den Variablen, die wir in der letzten Folge behandelt haben, Werte zuweist.

Variablenzuweisung

Neben der direkten Zuweisung, wie

  • i=5;
  • i=j;
  • i=P1;

bei denen i, j Variablen sind und P1 für einen PORT steht, von dem man Werte von außen einlesen kann, sind auch Berechnungen, wie

  • i=3+2;
  • i=i+2;
  • i=i*j;

möglich.

Das Rechnen mit Variablen wird in dem heutigen Video gezeigt.

Die modulo-Funktion

Im zweiten Teil geht es um die modulo-Funktion.

Mit Hilfe des modulo-Operators %, kann der Rest einer Division ausgegeben werden. Dieser Operator wird sehr häufig für zyklisches Zählen verwendet. Dies ist oft nötig, wenn eine bestimmte Tätigkeit n-mal durchgeführt werden soll.

Beispiel:

5 % 2 ergibt 1 (denn 5/2=2, Rest 1).

Ein Beispiel findet Ihr im Video.

Jetzt bist Du wieder an der Reihe.

Nutze die modulo-Funktion, um in der Endlosschleife while(1) Zahlen von 0 bis 4 auszugeben.

Die Ausgabe soll also folgendermaßen aussehen:

0

1

2

3

4

0

1

2

3

4


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Wolfgang Bengfort

Wolfgang Bengfort (Dipl.-Ing. Elektrotechnik) unterrichtet nach 10-jähriger Berufstätigkeit in der freien Wirtschaft seit 2003 die Fächer Elektrotechnik und Informatik an berufsbildenden Schulen.  Er ist Gründer und Betreiber der Elektrotechnik eLearning Plattformen ET-Tutorials und ET-Akademie.

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