Parallelschaltung von Widerständen mit PSPICE


Experimente macht man heute nicht nur mit realen Bauteilen, also durch den physikalischen Aufbau mit Spannungsquelle und weiteren Bauteilen.

Sehr häufig spart man sich den Aufwand und simuliert stattdessen die zu untersuchende Schaltung.

In einer Simulation kann man sehr schnell Bauteilwerte ändern, also den Widerstandswert verdoppeln. Dies geht erheblich einfacher als ein Bauteil aus einer Schaltung zu löten und ein anderes anschließend wieder einzulöten.

Insbesondere beim Experimentieren, bei der Entwicklung von Schaltungen und vor allem in der Ausbildung ist diese Zeit- und Kostenersparnis sehr hilfreich.

Man kann „mal eben“ eine Schaltung testen, ohne in Bauteile zu investieren.

Ein weiterer Vorteil, vor allem in der Ausbildung:

Man kann nichts kaputtmachen.

Ein Kurzschluss fängt nicht an zu stinken. 🙂

Im heutigen Video zeige ich die Simulation einer Parallelschaltung mit PSpice.

Anhand zweier Beispiele gucken wir uns die Gesetze der Parallelschaltung an.

Durch die Simulation sieht man sehr schön, wie die Stromstärken sich am Knoten aufteilen und dann in einem weiteren Knoten zusammengeführt werden und den Gesamtstrom ergeben.

Nach dem sogenannten 1. Kirchhoffschen Gesetz.

Wenn Du möchtest, erhält Du hier weitere Information zur Simulation elektrischer Schaltung mit PSPICE.

In der nächsten Folge gibt es eine Übungsaufgabe zur Parallelschaltung von Widerständen.

Wolfgang Bengfort

Wolfgang Bengfort (Dipl.-Ing. Elektrotechnik) unterrichtet nach 10-jähriger Berufstätigkeit in der freien Wirtschaft seit 2003 die Fächer Elektrotechnik und Informatik an berufsbildenden Schulen.  Er ist Gründer und Betreiber der Elektrotechnik eLearning Plattformen ET-Tutorials und ET-Akademie.

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