Aufgabe zur Brückenschaltung


Mit Hilfe von Brückenschaltungen kann man sehr flexibel Spannungen einstellen.

So ist es beispielsweise möglich aus einer Gleichspannung eine Spannung zu erzeugen, die sowohl positive als auch negative Werte annehmen kann.

Das ist möglich, weil in einer Brückenschaltung zwei elektrische Potentiale erzeugt werden.

Die Ausgangsspannung ist dann die Differenz dieser erzeugten Potentiale.

Ist das zweite Potential, das vom ersten Potential abgezogen wird, größer als das erste, können auf diese Weise sogar negative Spannungen erzeugt werden.

Im Video zeige ich zunächst den Aufbau einer Brückenschaltung.

Anschließend gibt es eine entsprechende Aufgabe aus dem Buch ElektroT.



Hier noch einmal die beiden Aufgaben zur Schaltung:

a.) In welchem Bereich lässt sich die Brückenspannung UAB ändern ?

b.) In welchem Widerstandsbereich muss R4 einstellbar sein, damit sich die Brückenspannung UAB zwischen -1V und +1V einstellen lässt?

In der nächsten Folge gibt es dann eine Lösung zur Aufgabe und eine Simulation mit PSPICE.

Wolfgang Bengfort

Wolfgang Bengfort (Dipl.-Ing. Elektrotechnik) unterrichtet nach 10-jähriger Berufstätigkeit in der freien Wirtschaft seit 2003 die Fächer Elektrotechnik und Informatik an berufsbildenden Schulen.  Er ist Gründer und Betreiber der Elektrotechnik eLearning Plattformen ET-Tutorials und ET-Akademie.

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